{"id":140,"date":"2018-12-27T20:00:51","date_gmt":"2018-12-27T20:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/conversationslexikon.de\/?p=140"},"modified":"2019-01-25T15:20:56","modified_gmt":"2019-01-25T15:20:56","slug":"museum-des-geldes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/conversationslexikon.de\/?p=140","title":{"rendered":"Museum des Geldes"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>J\u00fcrgen HARTEN\/Horst KURNITZKY ((Hrsg.)1978): Museum des Geldes.<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> J\u00fcrgen Harten: Zur Ausstellung (Seite 5-6)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> S.5   <\/strong> \u201eGeld und Kunst sind historische Ph\u00e4nomene, die in all ihren Formen noch heute existieren. In beiden kommt das dem Menschen eigene Verh\u00e4ltnis zur Natur auf verschiedene Weise zur Darstellung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong> S.5   <\/strong> \u201eWie bei D\u00fcrrenmatts >Besuch der alten Dame&lt; bietet die Ver\u00e4nderung unserer Umwelt ohnehin eine indirekte Geldausstellung in Permanenz. Jeder, der seinen Wohlstand zur Schau stellt, beteiligt sich daran. Diese allt\u00e4gliche, in Waren verkleidete Geldparade durch eine kulturhistorische oder speziell numismatische Aufbereitung des Geldes zu dekorieren, ist nicht die Absicht der Veranstalter.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Horst Kurnitzky: Nur ein Tanz (Seite 17-27)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> S.17  <\/strong>  \u201eAber Kunstwerke leisten noch weit mehr: als Werk, also als Opfer und Verk\u00f6rperung der gesellschaftlichen Opferverh\u00e4ltnisse sind sie zugleich Inbegriff der Hoffnung auf eine dereinst vom Opfer befreite Gesellschaft. Denn sie sind, ebenso wie das Geld, mit archaischen Selbstdarstellungsritualen historisch und immer noch substanziell verbunden, in denen die Gesellschaft in Opferkulten ihren Zusammenhalt und zugleich die Grundlage ihrer Reproduktionsverh\u00e4ltnisse artikuliert.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.20  <\/strong>  \u201eDer Tanz, als mimischer Tanz die Ordnung der Vereinigung repr\u00e4sentierend, war also, soweit die Erinnerung reicht, dabei und \u2013 wie das Geld \u2013 Ausdruck eines gesellschaftlichen Zusammenhalt garantierenden Opferrituals. Der Tanz stellte quasi als ambivalente Veranstaltung dar, unter welchen Verh\u00e4ltnissen allein sich die Gesellschaft reproduziert.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hans Kurnitzky: Das liebe Geld \u2013 die wahre Liebe (S.30-45) <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.30 <\/strong>   \u201eDie Erfindung der M\u00fcnze wird ja bekanntlich den Lydern zugeschrieben, ihre Hauptstadt Sardes ist \u2013 wie Lydien \u00fcberhaupt \u2013 mit phantastischen Geschichten von Reichtum und \u00dcberflu\u00df verbunden: mit dem sprichw\u00f6rtlichen Kroisos und der Sage von K\u00f6nig Midas, dem alles, was er ber\u00fchrte zu Gold gerann.\u201c S.30    \u201eARISTOTELES: >Alles, was ausgetauscht werden soll, mu\u00df vergleichbar sein. Zu diesem Zweck dient das Geld, das gewisserma\u00dfen einen Mittelwert bildet. Denn es gibt einen Ma\u00dfstab f\u00fcr alles ab. Ohne diese Proportionalit\u00e4t g\u00e4be es weder Austausch noch Gemeinschaft. Und diese k\u00f6nnen nur bestehen, wenn in gewissem Sinne Gleichheit herbeigef\u00fchrt wird. Es mu\u00df also, wie gesagt, eine Einheit geben, an der man alles messen kann. Dies ist in Wahrheit das Bed\u00fcrfnis, das alles Zusammenh\u00e4lt. Denn wenn die Menschen keine Bed\u00fcrfnisse h\u00e4tten und nicht in der gleichen Weise, so w\u00fcrde es entweder keinen Austausch geben oder nur einen ganz ungleichen. Ausdrucksmittel des Bed\u00fcrfnisses ist nun gewisserma\u00dfen das Geld geworden, und zwar nach \u00dcbereinkunft. Deshalb f\u00fchrt es auch die Bezeichnung Geld, weil sein Wert nicht aus der Natur, sondern auf der Geltung beruht und es bei uns steht, ihn zu \u00e4ndern oder f\u00fcr ung\u00fcltig zu erkl\u00e4ren.&lt;\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.31   <\/strong> \u201eADAM SMITH: Jeder lebt also vom Austausch oder wird in gewissem Ma\u00dfe zum Kaufmann, und die Gesellschaft entwickelt sich im eigentlichen Sinne des Wortes zu einer Handel-treibenden Gesellschaft. Wahrscheinlich sind viele verschiedenartige Waren nacheinander zu diesem Zweck auserkoren und verwendet worden. In der Urgesellschaft soll Vieh das \u00fcbliche Mittel zur Durchf\u00fchrung des Handels gewesen sein. Obgleich es ein \u00e4u\u00dferst Unvollkommenes gewesen sein muss, finden wir doch, dass in alten Zeiten Dinge h\u00e4ufig nach der im Austausch daf\u00fcr hingegebenen St\u00fcckzahl an Vieh bewertet worden sind. Nach Homer kostete die R\u00fcstung des Diomedes nur neun, aber die des Glaucus hundert Ochsen. In Abessinien soll das \u00fcbliche Handels- und Tauschmittel Salz gewesen sein, an einigen K\u00fcstenstrichen von Indien eine Muschelart, auf Neufundland Stockfisch, in Virgina Tabak, in einigen unserer westindischen Kolonien Zucker oder gegerbtes Leder.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.31<\/strong>    \u201eIMMANUEL KANT: Geld ist eine Sache, deren Gebrauch nur dadurch m\u00f6glich ist, dass man sie ver\u00e4u\u00dfert. Dies ist also nach [Gottfried] Achenwall eine gute Namenerkl\u00e4rung desselben, n\u00e4mlich hinreichend zur Unterscheidung dieser Art Gegenst\u00e4nde der Willk\u00fcr von allen anderen; aber sie gibt uns keinen Aufschluss \u00fcber die M\u00f6glichkeit einer solchen Sache. Doch sieht man soviel daraus, dass erstlich diese Ver\u00e4u\u00dferung im Verkehr nicht als Verschenkung, sondern als wechselseitige Erwerbung beabsichtigt ist; zweitens dass, da es als ein in einem Volke allgemein beliebtes blo\u00dfes Mittel des Handels, was an sich keinen Wert hat, im Gegensatz einer Sache, als Ware, gedacht wird, es alle Waren repr\u00e4sentiert. [\u2026] Ein Scheffel Getreide hat den gr\u00f6\u00dften direkten Wert als Mittel zu menschlichen Bed\u00fcrfnissen. Man kann damit Tiere f\u00fcttern, die uns zur Nahrung, zur Bewegung und zur Arbeit an unserer statt dienen, und dann auch vermittelst desselben als Menschen vermehren und erhalten, welche nicht allein jene Naturprodukte immer wieder erzeugen, sondern auch durch Kunstprodukte allen unseren Bed\u00fcrfnissen zu H\u00fclfe kommen k\u00f6nnen; zur Verfertigung unserer Wohnung, Kleidung, ausgesuchtem Genusse und aller Gem\u00e4chlichkeit \u00fcberhaupt, welche die G\u00fcter der Industrie ausmachen. Der Wert des Geldes ist dagegen nur indirekt. Man kann es selbst nicht geniessen, oder als ein solches irgend wozu unmittelbar gebrauchen; aber doch ist es ein Mittel, was unter allen Sachen von der h\u00f6chsten Brauchbarkeit ist. Hierauf l\u00e4sst sich vorl\u00e4ufig eine Realdefinition des Geldes gr\u00fcnden: es ist das allgemeine Mittel, den Flei\u00df der Menschen gegeneinander zu verkehren, so: dass der Nationalreichtum, insofern er vermittelst des Geldes erworben worden, eigentlich nur die Summe des Flei\u00dfes ist, mit dem Menschen sich untereinander lohnen, und welcher durch das im Volk umlaufende Geld repr\u00e4sentiert wird.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.33   <\/strong> \u201eKARL MARX: Wenn das Geld das Band ist, das mich an das menschliche Leben, das mir die Gesellschaft, das mich mit der Natur und den Menschen verbindet, ist das Geld nicht das Band aller Bande? Kann es nicht alle Bande l\u00f6sen und binden? Ist es nicht darum auch das allgemeine Scheidungsmittel? Es ist die wahre Scheidem\u00fcnze, wie das wahre Bindungsmittel, die chemische Kraft der Gesellschaft. Es ist die allgemeine Hure, der allgemeine Kuppler der Menschen und V\u00f6lker.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong> S.33 <\/strong>   \u201eUnd hier sto\u00dfen auch wir auf den Kerne der Geldentwicklung, n\u00e4mlich in der \u00d6konomisierung der menschlichen Sexualit\u00e4t. Das hei\u00dft, dass jede noch so primitive Gesellschaft sich durch organisierte Sexualverh\u00e4ltnisse auszeichnet, die durch Vorformen des Geldes reguliert werden. Ich meine die Organisation der Geschlechterverh\u00e4ltnisse in Heiratsklassen und \u2013regeln, Eheformen etc. Damit im Zusammenhang steht die Entwicklung von Vorformen des Geldes \u2013 f\u00fcr den Brautkauf etwa -, die nat\u00fcrlich in primitiven Gesellschaftsformen entsprechend primitiv sind, wie Muscheln, Perlen, irgendwie verarbeitete Naturgegenst\u00e4nde mit symbolischem Wert. Aber immerhin: solange es gesellschaftlich organisierte Menschen gibt, gibt es auch so etwas wie Geld,, symbolische Gegenst\u00e4nde, die, in Ritualen verwendet, zwar dem Austausch, aber eben zun\u00e4chst dem Austausch von Menschen selbst dienen, also das Verh\u00e4ltnis der Geschlechter zueinander regulieren und artikulieren.\u201c Clemens August Andrea: M\u00f6gliche Zusammenh\u00e4nge zwischen\u2026 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.76  <\/strong>  <strong>\u201eDer erste Konzeptk\u00fcnstler d\u00fcrfte jener M\u00fcnzpr\u00e4ger in grauer Vorzeit gewesen sein, der auf ein Geldst\u00fcck die Zahl 2 aufpr\u00e4gte, der zweite war dann Duchamp, als er 1913 seine Fahrradfelge durch Einbezug in den Kunstkontext zur Kunst erkl\u00e4rte. \u00c4hnlich ging der internationale W\u00e4hrungsfonds vor bei der Demonetisierung des Goldes und der Schaffung der Sonderziehungsrechte als &gt;Papiergold&lt;.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> S.76 <\/strong>   \u201eGeld ist so alt wie die Menschheit. Welche Substanz jedoch die Geldfunktion tr\u00e4gt hat sich ge\u00e4ndert. Wesentlich war, was zu Geld erkl\u00e4rt wurde und ob die Mitglieder der Geldgemeinschaft es geglaubt haben. >Geld ist, was gilt&lt; (G\u00fcnter Schm\u00f6lders). Die Entwicklungsepochen des Geldgebrauchs reichen von magisch-mythisch bedingter Geldsubstanz \u00fcber stoffwertbedingte zu funktionsbedingter.\u201c S.76    \u201eSo wie Staat und Handelsbrauch bestimmen was Geld ist, so die Kunstszene, was Kunst ist. Kunst ist, was gilt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.76 <\/strong>   \u201eKonzeptkunst bem\u00fcht sich um die Nichtkonservierbarkeit: Christos &gt;running fence&lt; wird nach kurzer Existenz abgerissen. Auch Geld ist nicht konservierbar. Es kann entwertet werden.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.76 <\/strong>   \u201eDer ethnographische Erforscher des Karolinenarchipels, J.S. Kubary, meint: >Der Mensch als Tier aufgefa\u00dft, hat hier genug zum Lebensunterhalt, will er aber eine Frau haben, Familie gr\u00fcnden, Mitglied eines Staates sein, so mu\u00df er Geld besitzen.&lt; S.76    \u201eMein Vater, Wilhelm Andreae, hat daher das Geld zu Recht mit der Sprache verglichen und Adam M\u00fcller zitiert: >Geld ist eine allen Individuen der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft inh\u00e4rierende Eigenschaft\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong> S.76 <\/strong>   \u201eGeld kann man heute nur durch Arbeiten erwerben. Und daher mu\u00df die kritische Frage an die Konzeptkunst gerichtet werden, ob f\u00fcr den Fall, dass der Gedanke des K\u00fcnstlers geheim bleibt, dass Kommunikation verweigert wird und die Ausf\u00fchrung des Gedankens im Kunstwerk nicht nur unwichtig, sondern sogar unm\u00f6glich wird, das Publikum f\u00fcr diese Kunst noch zu zahlen bereit sein wird. Konzepte sind Angebote, deren entsprechende Nachfrage nicht erzwungen werden kann. Ebensowenig kann ausgeschlossen werden, dass Geld der Repudiation verf\u00e4llt. Tr\u00f6stlich ist freilich, dass bei wachsendem Wohlstand der Anteil des symbolischen und spielerischen Konsums am Sozialprodukt zunimmt.\u201c  REPUDATION: Zur\u00fcckweisung, Ablehnung, Versto\u00dfung, Ableugnung, Ausschlagung, Nichtanerkennung. Gianni-Emilio Simonetti: Das Geld und der Tod. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.102 <\/strong>   \u201eWie die Banken unserem Geld vorangingen, so waren die Tempel \u00e4lter als der Gott. Bank und Tempel waren das gleiche Geb\u00e4ude. Vermutlich sollte anfangs der Tausch die nat\u00fcrliche Verg\u00e4nglichkeit \u00fcberwinden. Denn was ist in diesem Sinne die klassische Bankt\u00e4tigkeit gegen\u00fcber dem Tod? Ein babylonischer Trapezk\u00fcnstler \u2013 Bankier und Priester zugleich \u2013 schafft und verwaltet jenen sozialen Zusammenhang, in welchem sich der Tauschwert generalisiert. Dieser Tauschwert ersetzt die G\u00fcter, die die Natur sterblich machte und nicht etwas der Gebrauch. Er kontrolliert die &gt;Weihew\u00fcrdigkeit&lt; der Lagerbest\u00e4nde und damit wird die Unantastbarkeit des Heiligtums garantiert.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.102 <\/strong>   \u201eVom Geld schreiten wir zur\u00fcck zum Tausch, der schon in seiner primitivsten Form des Ma\u00dfstab des Gebrauchswertes gewesen war \u2013 eines Wertes &gt;an sich&lt;, dazu mit einem Hinweis noch auf eine andere Wurzel versehen: n\u00e4mlich die Notwendigkeit des Tauschwerts. Im Tausch vollzieht sich der Schritt vom Himmel zum Staat. Um seine Unsterblichkeit zu retten, wird Gott zum Menschen und angesichts ihrer Materialit\u00e4t die Bank zum Ort der Poltik. Entsprechend wird die Heilige Schrift mit der Entwicklung des Geldes in dem Ma\u00dfe perfektioniert, wie das geschriebene Dokument die Basis jeglicher Bankoperation wird. Mit anderen Worten: so entwickelt sich die Bank zur Handelsbank; ihre Funktionsf\u00e4higkeit wird ein Akt des Glaubens.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>S.103 <\/strong>   \u201eDas Geld hat den Menschen mit seiner Kaufkraft betrogen, aber obgleich es sich mit allen Widerspr\u00fcchen, die die Arbeit einschlie\u00dft, um eine &gt;allgemeine und abstrakte Form handelt&lt;, so konnten damit doch nie jene Triebkr\u00e4fte der Verf\u00fcgungsgewalt unterworfen werden, die als trennende und verbindende Kraft jeden gefangen nehmen, der sich ihnen n\u00e4hert. Das \u00dcberleben liefert letzten Endes den Beweis f\u00fcr den Vereinigungswunsch des Menschen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00fcrgen HARTEN\/Horst KURNITZKY ((Hrsg.)1978): Museum des Geldes. J\u00fcrgen Harten: Zur Ausstellung (Seite 5-6) S.5 \u201eGeld und Kunst sind historische Ph\u00e4nomene, die in all ihren Formen noch heute existieren. 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